„Sozialdemokratische Politik gibt es nur in und mit der SPD“

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Michael Höntsch (Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover) und Roland Schmitz-Justen (Bezirksrat Südstadt-Bult) haben heute (Dienstag) ihren Austritt aus der Partei die Linke erklärt. Ratsherr Höntsch hat auch den Fraktionsvorsitz der Linken im Rat der Stadt Hannover aufgegeben.

Der 56-jährige Gymnasiallehrer will in Zukunft in der SPD-Ratsfraktion mitarbeiten, einen Aufnahmeantrag hat Höntsch bereits gestellt. Höntsch war auch Bundesvorstandsmitglied des Forums demokratischer Sozialismus (FdS) der Linkspartei.

Mit Höntsch und Roland Schmitz-Justen verlässt auch Karl-Anton Plass die Linkspartei. Plass und ein weiteres ehemaliges Mitglied der Linken aus Döhren werden ebenfalls der SPD beitreten.

Die Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Region Hannover und des SPD-Stadtverbandes Hannover Matthias Miersch MdB und Walter Meinhold erklärten zum geplanten Wechsel der ehemaligen Linken-Mitglieder zur SPD: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass mit Michael Höntsch, Roland Schmitz-Justen und Karl-Anton Plass `alte Bekannte´ wieder den Weg zurück in die SPD gefunden haben. Sozialdemokratische Politik gibt es nur mit und in der SPD. Die Türen der SPD stehen für all diejenigen offen, die sich für eine faire und zukunftsorientierte Politik engagieren möchten. Wir heißen Michael Höntsch, Roland Schmitz-Justen und Karl-Anton Plass herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“

Zum Wechsel von Höntsch, Schmitz-Justen und Plass in die SPD findet am Mittwoch, 1. Dezember 2010 um 14.00 Uhr im Kurt Schumacher Haus, Odeonstr.15/16, Hannover ein Pressegespräch statt. Ihre Gesprächspartner sind: Michael Höntsch, Roland Schmitz-Justen, Ratsherr Alptekin Kirci (stellv. Vorsitzender Stadtverband Hannover) und Ratsherr Thomas Hermann (Ortsvereinsvorsitzender Südstadt-Bult).
 

Pressemeldung der SPD Region Hannover und dem SPD Stadtverband Hannover