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Auswahl
Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne
 

Einladung zum Stadtteilspaziergang mit Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne

Vielleicht wollten Sie ja schon immer mal wissen, wer Herr Oesterley war und warum ein Platz in der Südstadt nach ihm benannt ist, wo Johannes Brahms in Hannover residierte und musizierte, wo Karl Krolow Verse schmiedete, Hermann Löns sich von seiner Arbeit als Redakteur des Hannoverschen Tageblatts erholte und warum Werner Kraft aus seiner Wohnung in der Tiestestraße ausziehen musste. All dies und noch ein wenig mehr Stadtteilgeschichte präsentiert Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne während seines ersten öffentlichen Stadtteilspaziergangs am 24. mehr...

 
 

Stefan Politze am Infostand des SPD-Ortsverein Südstadt-Bult

Bei wunderschönem Frühligswetter unterstützte der neugewählte SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Politze am Freitag den 25. April 2008 die Infostandbesetzung des SPD-Ortsverein Südstadt-Bult am Stephansplatz.
Er stand dabei, gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne und weiteren SPD-MandatsträgerInnen, für Fragen und Diskussion der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Viele Themen wurden dabei von den interessierten Standbesuchern angesprochen. Die Palette reichte von der Neugestaltung des Stephansplatzes, Fragen rund um die Bismarkschule bis hin zur Diskussion um den Datenschutz und der Bildungspolitik in Niedersachsen. mehr...

 
 

Sozialen Anspruch der EU bewahren

<b>Zu den gravierenden Folgen des EuGH-Urteils vom 3. April 2008 für den Arbeitnehmerschutz erklärt der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Peter Struck:</b>
Öffentliche Aufträge können künftig in Deutschland nicht mehr an ortsübliche Tariflöhne gebunden werden. Das folgt aus dem sogenannten Rüffert-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Danach ist im niedersächsischen Vergabegesetz die Verpflichtung zur Tariftreue nicht mit dem EU-Recht vereinbar.
In den Augen des EuGH können Unternehmen, die öffentliche Aufträge annehmen, lediglich zur Zahlung von gesetzlichen Mindestlöhnen beziehungsweise tarifvertraglich vereinbarten und für allgemeinverbindlich erklärten Löhnen verpflichtet werden.
Der mehr...

 
 

Wulff heuchelt beim VW-Gesetz

<b>Zur Rolle des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) im Machtkampf um Europas größten Autobauer Volkswagen erklären Hubertus Heil, SPD-Generalsekretär, und Sigmar Gabriel, Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig:</b>
Wulffs vorgebliches Engagement zum Erhalt des öffentlichen Einflusses bei VW ist vollkommen unglaubwürdig. Sein eigener Wirtschaftsminister Hirche fordert den Verkauf der Landesanteile. Das Land hätte seinen Anteil - wie von der SPD immer wieder gefordert - bereits vor zwei Jahren vorsorglich erhöhen können. D mehr...

 
Ewald Nagel
 

SPD für Stadtteilzentrum bei Athanasius - „Wir müssen nach vorne schauen!“

„Unsere Forderung ist nach wie vor unumstößlich: Wir befürworten ein Stadtteilzentrum in der Südstadt“, bekräftigt der Vorsitzende der SPD-Bezirksratsfraktion Ewald Nagel eine alte Forderung seiner Partei im Stadtbezirk. Dafür sollten die Räumlichkeiten die in der Athanasiusgemeinde zur Verfügung stünden, eingehend geprüft werden. Es gibt dazu derzeit und in absehbarer Zeit wohl keine Alternative. mehr...

 
Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne
 

Ein Haus der Kulturen für die Südstadt | Die Südstadt erhält ihr Stadtteil- und Kulturzentrum

Die Südstadt kann in naher Zukunft die Eröffnung ihres Stadtteilzentrums feiern. Am Runden Tisch „Stadtteilzentrum Südstadt“ unter Leitung von Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne (SPD) gab die Stadtverwaltung bekannt, dass man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für ein Stadtteilzentrum fündig geworden ist. In Gesprächen mit der evangelischen Athanasiusgemeinde ist die Verwaltung mit der Kirche überein gekommen, das neben der Kirche befindliche Gebäude als Stadtteilzentrum nutzen zu können. mehr...

 
Feuer und Schnee – Romantik pur beim Osterfeuer 2008
 

Feuer und Schnee – Romantik pur beim Osterfeuer 2008

Vermeintliche Osterfeuerexperten wussten es ganz genau: 10:1 lauteten die Wetten, dass die SPD Südstadt-Bult das Osterfeuer nicht in Gang wird bringen können. „Wir haben diese Herausforderung sehr gern angenommen und die Feuerprobe glänzend bestanden“, fasste Ortsvereinsvorsitzender Thomas Hermann die Ereignisse eines legendären Tages zusammen. „An dieses Osterfeuer werden wir noch lange denken.“
Während das Um- und Aufschichten des Holzes zu einem stattlichen Osterfeuerhaufen am Vormittag noch bei Nieselregen stattfand, setzten nachmittags pünktlich zur Anlieferung von Bratwürstchen, Grills und Getränken dann kräftige Schneeschauer ein. Die mehr...

 
Frauke Heiligenstadt
 

SPD legt Gesetzentwurf für mehr Gesamtschulen vor

Die SPD-Fraktion setzt sich dafür ein, zügig neue Gesamtschulen in Niedersachsen zu ermöglichen. »Eltern, Lehrer und Schüler haben die Nase voll von endlosen Debatten, es ist Zeit, endlich zu handeln«, sagt die schulpolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. Gleichzeitig warnt Heiligenstadt davor, neue Gesamtschulen nur zum Schein zuzulassen: »Wenn die Regierungkoalition glaubt, mit einzelnen Gesamtschulen innerhalb strenger Rahmenbedingungen sei es getan, liegt sie falsch. Vielmehr gehört das Errichtungsverbot für Gesamtschulen ohne Wenn und Aber aufgehoben. mehr...

 
Osterfeuer
 

Mit dem Osterfeuer den Winter vertreiben | Ostersamstag zum Osterfeuer auf die Alte Bult

Es ist ein guter alter Brauch, mit lodernden Flammen den Winter und die bösen Geister zu vertreiben. Die Rede ist vom Osterfeuer, einem ursprünglich heidnischen Brauch, der im deutschsprachigen Raum seit dem 11. Jahrhundert verbreitet ist. Im Schein des Osterfeuers sollten Mensch und Haus vor Krankheiten und Unheil bewahrt werden, wer den Schein erblickte, dem sollte es Glück bringen.
Am Ostersamstag ist es auch wieder <b>auf der Alten Bult</b> soweit: Mit Beginn der Dämmerung wird am <b>22. März 2008 um 18:00 Uhr</b> in der Nähe des Kinderkrankenhauses an der Janusz-Korczak-Allee bereits zum 23. mehr...

 
Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne
 

Zeichen setzen für die Menschenwürde

<b>Die Umbenennung der Elkartallee ist ein Zeichen der Menschlichkeit und des Respekts für die Opfer des nationalsozialistischen Terrors.</b>
Der SPD-Ortsverein Südstadt-Bult spricht sich eindeutig für die Umbenennung der Elkartallee aus. Dieses Vorhaben unterstütze ich als Bezirksbürgermeister nachdrücklich, denn die Person Karl Elkart ist trotz unbestreitbarer Verdienste um die Gestaltung der Stadt Hannover nicht der Ehrung wert. Zu sehr hat er sich in der Zeit des Nazi-Faschismus als herausgehobenes Mitglied der Stadtverwaltung aktiv gegen grundlegende Werte der Menschlichkeit verhalten. mehr...