Zum Inhalt springen

10. Januar 2013: Ruhig, souverän und überzeugend

Der SPD-Ortsverein Südstadt-Bult freute sich über Stephan Weils Auftritt im Fernseh-Duell im NDR am 10. Januar.

Wer war denn nun eigentlich der Ministerpräsident? Nach dem Fernseh-Duell, das gut 30 Genossinnen und Genossen des SPD-Ortsvereins Südstadt-Bult in der Traditionskneipe Kalabusch gemeinsam verfolgt hatten, war die Einschätzung eindeutig: Stephan Weil war souverän, der Amtsinhaber hingegen fahrig und mitunter nicht auf der Höhe der politischen Auseinandersetzung.

„Der hat versucht, den MP zu geben“, kommentierte Doris Schröder-Köpf, der prominenteste Gast der illustren Kneipenrunde das Fernsehduell. „Stephan Weil war inhaltlich präzise, gut vorbereitet und auf allen Themengebieten präsent“.

Erstaunlich an diesem Fernsehduell war vor allem Stephan Weils Unaufgeregtheit. Zwischenrufe und Zwischenfragen konterte er unaufgeregt und kenntnisreich. Gerade beim zukunftsträchtigen Thema „Bildung“, bei dem dem der Chef der noch amtierenden Landesregierung die Vielfalt des bildungspolitischen Unfugs mit der so genannten „Oberschule“ zu dokumentieren versuchte, erklärte Weil: „Wir werden den Willen der Eltern endlich respektieren und ihre Wünsche in die Tat umsetzen“. Wo Eltern es in Niedersachsen wünschen, wird es in Zukunft Gesamtschulen geben. Stephan Weil sieht diese Aussage als Weg in die Zukunft des Landes Niedersachsen, aber nicht als Absage an das Gymnasium. Schulstrukturkämpfe, so Weil, sollten endlich der Vergangenheit angehören.

„Stephan Weil tut gut daran , auf Bildung zu setzen, denn ein gute Ausbildung ist gut für die niedersächsische Wirtschaft“ befand Fernsehjournalist Gunter Hartung. Der Einschätzung mochten sich die meisten der Duell-BeobachterInnen anschließen. Margret Lerke, mitunter kritisch anderen Themenbereichen gegenüber, befand: Stephan Weil war gerade auf diesem wichtigen Politikfeld „überzeugender“.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsverein Südstadt-Bult, Frank Straßburger, sah Stephan Weil nach der Fernseh-Debatte als „Klaren Sieger“. Der amtierende Ministerpräsident, so Straßburger, war „weitgehend defensiv“ und ohne Impulse für die Zukunft des Landes NIedersachsen. Die wird demnächst Stephan Weil geben. Da waren sich neben den gut 30 Genossinnen und Genossen auch etliche andere Kneipengäste sicher.

Es sieht gut aus, aber damit es es auch wirklich gut wird, braucht es noch ein gehöriges Maß an Engagement. Das wird der SPD-Orstverein Südstadt-Bult in den kommenden Tagen zeigen. Wir wollen den Wechsel. lopo

Vorherige Meldung: Kaffee für den Wechsel: schwarz trinken - rot wählen!

Nächste Meldung: Stephan Weil überzeugt beim TV-Duell

Alle Meldungen