Datum und Uhrzeit

8. April 2009, 19:30 – 00:00

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Ort

Langenhagen

Stadtbibliothek
Konrad-Adenauer-Str. 6
Langenhagen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte Sie gemeinsam mit der Stadtbibliothek Langenhagen und dem Bündnis Langenhagener gegen rechte Gewalt zu einer Lesung von Andrea Röpke und Andreas Speit zum Thema "Neonazis in Nadelstreifen" herzlich nach Langenhagen einladen.

Am 08. April 2009 um 19:30 Uhr
in der Stadtbibliothek, Konrad-Adenauer-Str. 6, Langenhagen

In den letzten Jahren hat die öffentliche Wahrnehmung der NPD sich schleichend gewandelt. Statt als rechte Krawallmacher sind die in den Parlamenten vertretenen Mitglieder der NPD der Öffentlichkeit als äußerlich gutbürgerliche Menschen bekannt.
Auch die Strategie der Partei hat sich verändert, sie spielt stärker mit den Ängsten ihrer Mitmenschen, warnt vor sozialem Abstieg und macht sich stark gegen die Globalisierung. Die Mitglieder engagieren sich vor Ort in Vereinen, Bürgerinitiativen und Elternarbeit.
Doch hinter dieser Fassade stecken die gleichen menschenverachtenden Ideologien, deren Verbreitung die Rechtsextremen unter dem bürgerlichen Deckmantel einfacher und versteckter gelingen soll. Die brandstiftenden Biedermänner stehen dabei in engem Kontakt zu freien Kameradschaften, die extrem gewaltbereit sind und die rechten Ideologien mit der Faust verbreiten.
Diese neue Entwicklung innerhalb der rechten Szene haben Andrea Röpke und Andreas Speith in ihrem neuen Buch "Neonazis in Nadelstreifen. Die NPD auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft" genauer betrachtet.

Näheres entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Einladung. Hier finden Sie auch das Antwortformular.

Entsprechend §6 Abs. 1 sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zu zuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

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